Kegelrollenlager - SKF
Kegelrollenlager haben kegelförmige Rollen und einen kegelförmigen Innen- und Aussenring. Sie können auch gleichzeitig wirkende radiale und axiale Belastungen („kombinierte Belastungen“) aufnehmen.
Die verlängerten Linien der Laufbahnen laufen an einem gemeinsamen Scheitelpunkt zusammen und ermöglichen so einen wirklich reibungsarmen Betrieb.
Die axiale Tragfähigkeit der Kegelrollenlager nimmt mit der Grösse des Berührungswinkels (?) zu.
Einen Hinweis auf die Grösse gibt der in den Produkttabellen angegebene Faktor e: Je grösser e ist, desto grösser ist der Berührungswinkel und damit die axiale Belastbarkeit.
Ein einreihiges Kegelrollenlager wird meist gegen ein zweites Kegelrollenlager angestellt.
Einreihige Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend, d. h. der Cone (Innenring mit Rollenkranz) kann getrennt vom Cup (Aussenring) montiert werden.
Technische Datenblätter oder weitere Informationen auf Anfrage
Quelle: SKF
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